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Retargeting über Safari

Safari-Browser (sowohl für Desktop als auch für iPhone und iPad) lehnen Drittanbieter-Cookies standardmäßig ab. Bei Safari-Browsern ab Version 11 kann außerdem auf Cookies, die durch externe Werbeanbieter wie AdRoll platziert wurden, nach 24 Stunden nicht mehr zugegriffen werden. Um diese Safari-Nutzer zu erreichen, müssen Sie AdRoll Retargeting auf Safari aktivieren:

  1. Gehen Sie zu Einstellungen > Integrationen.

  2. Aktivieren Sie das Kontrollkästchen, um Safari-Besucher erneut anzusprechen.

  3. Speichern Sie.

So funktioniert es

Besuchern, die sich noch nicht in der AdRoll-Umgebung befinden, wird ein einmaliges Banner angezeigt mit dem Hinweis, dass sie die Nutzungsbedingungen von AdRoll akzeptieren müssen, damit auf sie zugeschnittene Anzeigen eingeblendet werden können. Der Besucher gibt sein Einverständnis, indem er entweder auf das Banner klickt oder zu einer anderen Seite Ihrer Website wechselt.

Sobald Sie das Retargeting über Safari aktiviert haben, wird Ihr AdRoll-Pixel automatisch aktualisiert und liefert Banner durch das Nutzen zusätzlicher Logik aus.

Bei Besuchern, die Safari 10 und frühere Versionen benutzen, platzieren wir ein AdRoll-Cookie, nachdem diese die Seite angeklickt haben. Danach verhält sich das Cookie wie jedes andere Cookie in Ihrer Retargeting-Zielgruppe auch und wird je nach dem Segment, welchem der Benutzer angehört, den entsprechenden Kampagnen zugeordnet. 

Benutzern, die Safari 11 oder höher benutzen, ordnen wir eine Tracking-ID zu, die nicht auf Cookies basiert. Zur Erstellung dieser ID führen wir eine Reihe von Abrufen einer ar1d-net-URL aus. Dies ist für Ihre Besucher nicht sichtbar und es werden keine Inhalte im Browser angezeigt. In manchen Tracking-Tools kann dieser Vorgang als Traffic-Quelle auftauchen.

Unterstützte Sprachen

Auf der Basis einer vorhandenen Logik wird die Spracheinstellung des Browsers erkannt und das Banner in der entsprechenden Sprache dargestellt. AdRoll unterstützt folgende Sprachen: Englisch, Französisch, Deutsch, Niederländisch, Spanisch, Italienisch und Japanisch. Bei nicht unterstützten Sprachen wird automatisch die englische Version angezeigt.

Berichterstellung

Sie können Ihre Kampagnen-Berichte leider nicht nach Browser aufschlüsseln, wir empfehlen jedoch, nach 2 bis 4 Wochen den Anstieg der Impressionen, CTRs, CPCs und CPAs zu überprüfen. Sollten Sie Google Analytics verwenden, können Sie außerdem "Browser" als sekundäre Dimension hinzufügen, um die Performance im Hinblick auf Safari aufzugliedern.

 

Die Domain ar1d.net in Google Analytics

Die angezeigte Domain ar1d.net wird als Bestandteil der Trackinglogik für Apples aktuelle Browserversion Safari 11 verwendet. So können Sie Benutzer, die Safari nutzen, weiterhin erfassen und mit Anzeigen targetieren.

Um sicherzustellen, dass die Domain in Google Analytics nicht berücksichtigt wird, können Sie die Domain ar1d.net in Google Analytics und anderen Analysetools, die Sie eventuell nutzen, auf eine schwarze Liste setzen. Indem Sie diese Domain auf eine schwarze Liste setzen, können Sie sie in Google Analytics als Referenzdomain entfernen, sodass sie sich nicht auf Ihr AdRoll-Setup auswirkt.

So setzen Sie eine Domain auf eine schwarze Liste:

  1. Melden Sie sich bei Ihrem Google Analytics-Konto an.

  2. Klicken Sie auf Verwaltung.

  3. Wählen Sie in der Spalte Konto über die Dropdown-Liste das Analytics-Konto aus, das die entsprechende Property aufweist.

  4. Wählen Sie über die Dropdown-Liste in der Spalte Property eine Property aus.

  5. Gehen Sie zu Tracking-InformationenVerweis-Ausschlussliste.

  6. Klicken Sie auf +Verweisausschluss hinzufügen, um eine Domain hinzuzufügen.

  7. Geben Sie den Namen der Domain ein.

  8. Klicken Sie auf Erstellen.

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