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Tipps für die Kampagnenstrategie

Mit Anzeigen Spitzenleistungen erzielen

Lassen Sie uns über Anzeigen reden: Beim Zusammenstellen Ihrer Anzeigen macht es Sinn, unterschiedliche Versionen anzulegen, damit Sie A/B-Tests durchführen können. Nehmen Sie kleinere Änderungen vor, damit Sie Anzeigen immer wieder wechseln können. So halten Sie Ihre Kampagnenintegrität und die allgemeine Leistung aufrecht. Das mag vielleicht keine große Sache sein, doch durch Aktualisieren Ihrer Anzeigen beugen Sie Anzeigenmüdigkeit vor und bei Kunden bleibt Ihre Marke immer frisch in Erinnerung. Auch die Leistung der Kampagne wird dadurch gesteigert. Hier einige Best-Practice-Beispiele:

  • Fügen Sie jeden Monat 2–3 neue Anzeigen für jede Ihrer Web-Kampagnen hinzu. Wenn Ihre Kampagnen auf Facebook laufen, nutzen Sie 6–8 Anzeigen pro Monat.

  • Fürs Web sollten die Anzeigen Ihrer Kampagnen folgende Formate haben: 160x600, 300x250, 728x90 und 300x600. Die meisten der verfügbaren Anzeigen im Web weisen diese Formate auf.

  • Achten Sie darauf, dass Ihre Anzeigen gesellschaftsrelevant sind und jahreszeitliche Events berücksichtigen. Wenn Sie Ihre Anzeigen zeitlich auf Feiertage oder besondere Vorkommnisse legen, sind sie effektiver.

  • Achten Sie darauf, dass Ihre Anzeigen einen Anreiz oder eine Handlungsaufforderung enthalten.

 

Richten Sie Ihre Kampagne auf Erfolg aus

Wenn Sie Ihre Werbestrategie entwickelt haben, sollten Sie sich als nächstes auf den Aufbau Ihrer Kampagne konzentrieren. Es ist wichtig, dass Sie Ihre Zielgruppe richtig ansprechen. Zielen Sie Listen mit Laufzeiten an, die Ihrem Verkaufszyklus entsprechen. Das können für manche 30 Tage sein, für andere 180 Tage. Wählen Sie auf der Grundlage dessen, was für Ihr Unternehmen am Besten funktioniert, eine angemessene Cookielaufzeit. Wir empfehlen, mit einer 90-tägigen Cookielaufzeit für die meisten Segmente zu beginnen. Hier sind ein paar weitere Ideen:

  • Stellen Sie mehrere Segmente aus den meistbesuchten Seiten Ihrer Website zusammen. Achten Sie dabei besonders auf Seiten in Ihrem Verkaufstrichter. So können Sie den relevanten Traffic in einem Segment erfassen, der fürs Targeting nützlich sein könnte.

  • Wenn Sie eine E-Commerce-Seite betreiben, nutzen Sie Kategorien für Segmente. Dadurch können Sie Ihre Kampagnen für bestimmte Kundenarten schalten und Ihre Image-Anzeigen entsprechend an die Kunden anpassen. Dies verhindert auch, dass Ihre Anzeigen Menschen gezeigt werden, die vielleicht gar kein Interesse haben.

  • Erstellen Sie ein Segment für Besucher, die nach ihrer Bestellung die Bestätigungs- oder Danke-Seite erreicht haben. Das Conversion-Tracking ist ein wichtiges Mittel, Ihren Erfolg zu messen. Ebenso wichtig ist es, Besucher auszuschließen, die aufgrund Ihrer Retargeting-Kampagne bereits in Käufer verwandelt wurden.

  • Informieren Sie sich, für welche Länder Ihre Kampagne ungeeignet ist. Zielen Sie die Märkte an, in denen Sie geschäftlich aktiv sind bzw. wo Sie Ihre Marke etablieren möchten.

  • Viele präsentieren solchen Benutzern Anzeigen, die bereits in Käufer umgewandelt wurden. Wenn Ihnen diese Strategie sinnvoll erscheint, brauchen Sie zwei Kampagnen. Eine, die darauf ausgerichtet ist, aus Benutzern Käufer zu machen; und eine zweite, die Käufer zu weiteren Handlungen anregt. So lassen sich Kosten und Werbemittel an Ihre Unternehmensziele anpassen – und Sie vermeiden, dass unnötig Geld für Anzeigen ausgegeben wird, die das falsche Publikum ansprechen.

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